Die 10 Gebote bedeuten für mich...


von Redaktion ETG Unterwegs

In 1. Joh. 5,3 steht: „Gottes Gebote sind nicht schwer.“
Was löst diese Bibelstelle bei dir aus?

Das löst bei mir Freude und Dank zu Gott aus! Der Ap. Johannes schreibt vorher über die Liebe Gottes, die er in seinem Sohn zu uns  gesandt hat, damit wir durch ihn leben sollen. So sollen wir durch diese Liebe ihn und einander lieben.

Je mehr ich es lerne Jesus zu vertrauen und seine Liebe ihn mir Raum gewinnt, desto „leichter“ wird es für mich Gottes Gebote zu leben.

Welches Gebot ist für dich die grösste Herausforderung?

Das Gebot den Nächsten zu lieben wie sich selbst ist nicht schwer, wen der mich auch liebt! Aber den zu lieben, der gegen mich ist, mich infrage stellt oder demütigt, das fordert mich heraus!

Da wird mein Ego, meine Ehre, mein Stolz, mein Selbstwert, verletzt. Und Jesus lässt das zu, damit ich mein Ego ihm ausliefere und es lerne, mein Bedürfnis nach Bedeutung, nach geliebt und angenommen sein zuerst bei ihm stille.

Die Bibel lehrt, dass die 10 Gebote in die Freiheit führen. Wahrheit oder Behauptung?

Die 10 Gebote und alles was uns Jesus von seinem Vater gelehrt und vorgelebt hat als Menschensohn führen dann in die Freiheit der Kinder Gottes, wenn Gott und Jesus in mir Wohnung bezogen haben nach Joh. 14,23 und der Heilige Geist mich lehren und in die Wahrheit führen kann. Dann sind sie nicht Zwangsgebote um Gott zu gefallen sondern Lebenshilfen in der Beziehung zu Gott und dem Nächsten. In Jesus ist zum Gesetz das Evangelium und zum Gericht ist Gnade Gottes dazugekommen!

Bruno Aegerter, 77, ETG Bachenbülach

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