Segen und Geld weitergeben

Genossenschaft HILFE


von Liselotte Trachsel
Vorstand Genossenschaft HILFE

… ich bin ja Brunnen nur, nicht Quelle. Mir fließt es zu, ich geb's nur weiter, drum klingt mein Plätschern froh und heiter. Nun leb' ich nach des Brunnens Weise, zieh' stille meine Segenskreise. Schon bei mancher Vorstandssitzung wurde dieses Gedicht zitiert. Was wäre die Genossenschaft „Hilfe“ ohne unsere treuen Spender. Aber noch weniger wären wir, wenn wir in all unseren Geschäften und Aktivitäten aus Gottes Nähe wegrückten. Das Thema „Sein vor Gott“ erinnert mich an eine Liedstrophe „Nie weiter als in Gottes Hand, nie besser als in seiner Nähe“. In all unserem Tun und Helfen soll dieses Gebet an erster Stelle stehen.

Die Genossenschaft „Hilfe“ unterstützt ganz verschiedene Projekte, unter anderem solche für Kinder und Jugendliche in Tansania, Elfenbeinküste, Kongo, Äthiopien und Brasilien. Auch landwirtschaftliche und soziale Arbeit für die Ärmsten in Osteuropa und Afrika. Ein spezieller Fonds wurde eingerichtet, damit in Katastrophenfällen schnell und unbürokratisch geholfen werden kann. So leistete in jüngster Vergangenheit die „Hilfe“ in Zusammenarbeit mit dem EMD und Veronika Elbers in Indonesien einen Beitrag zum Wiederaufbau nach dem Tsunami.

Zwei Mal im Jahr trifft sich der „Hilfe“-Vorstand, um über die vielfältigen Anträge zu beraten und Entscheidungen zu treffen. Dabei werden nebenher wertvolle Kontakte über Gemeinde- und Landesgrenzen hinweg gepflegt.

 

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