Was schätzt du heute in und an deiner Gemeinde?


von diverse

Teilhaben am Leben

LUISE SCHLARB, 72 Jahre, ETG Neuhütten

Wenn ich auf all die Jahre zurückblicke, die ich der Gemeinde angehöre, dann ist es die Gemeinschaft, die ich am meisten schätze. Der Austausch, das Teilhaben am Leben der anderen und das gegenseitige Unterstützen, wo immer nötig. Gerade in den letzten Monaten, als Gemeinschaft und Begegnung nicht möglich waren, wurde mir besonders bewusst, wie sehr mir diese fehlen und wie wohltuend es ist, Gottesdienst mit vielen gemeinsam zu feiern.

Es rumort wie in einer Familie

HEINRICH SCHMIDT, 66 Jahre, ETG Siegelsbach

Zuerst einmal schätze ich die Gemeinde Siegelsbach, weil sie zur Gemeinde Jesu gehört, er ist Mittelpunkt in unseren Gottesdiensten. Weiter gefällt mir sehr gut, dass die unterschiedlichsten Charaktere zur Gemeinde gehören (was mich natürlich auch zuzeiten aufregt

Angenommensein

BRUNO AEGERTER, 80 Jahre, ETG Bachenbülach

Ich bin einer, der als 13-jähriger von der Pflegefamilie in die ETG mitgenommen wurde. Sowohl in der Familie, als auch in der Versammlung, erlebte ich christliche Nächstenliebe, Gemeinschaft und Angenommensein. Dort lernte ich auch, meine mir von Gott anvertrauten Gaben und Fähigkeiten zum gemeinsamen Wohl einzubringen und fand dabei Lebenserfüllung. Dem Herrn sei Dank und Ehre was Er aus der Gemeinde und mir gemacht hat! Heute, wo ich zu den „Antiken“ gehöre, nicht mehr vorne diene, sondern im „hinteren Glied“ sitze, werde ich in der Gemeinde geliebt, geachtet und wertgeschätzt - ich gehöre voll dazu! Das schätze ich.

Als Dank zu Gott und zu den Geschwistern, nehme ich meine Aufgabe als Fürbitter wahr.

 

Original statt Kopie

HELEN HAAB, 75 Jahre, ETG Mettmenstetten

In der Gemeinde schätze ich - das hat mich schon in meiner Erziehung geprägt -, die Autarkie. Das heißt, die ETG Mettmenstetten ist selbständig beziehungsweise unabhängig - jedoch nicht zu verwechseln mit allein seligmachend. Sie kopiert weder andere ETG‘s, noch übrige Freikirchen. Die besonnene, bibelverbundene Gemeindeleitung bewirkt, dass das Altwerden erfüllend sein kann.

 

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