Frieden stiften im Alltag


von Unterwegs Redaktionsteam

Wie trägst du in deinem Umfeld zum Frieden bei?

Selina Mehl, 18 Jahre, ETG Neuhütten

„Ich versuche, anderen unvoreingenommen zu begegnen und sie so zu behandeln, wie ich selbst behandelt werden möchte. Die "Goldene Regel" klingt recht simpel, ist meiner Meinung nach, jedoch die Grundlage- sowohl zum Frieden stiften als auch zum Frieden wahren.“

 

 

Ruedi Trachsel, 55 Jahre, ETG Mettmenstetten

Ein neues Gebot gebe ich euch: «Liebet einander» - Liebe erzeugt Frieden – Frieden ist ein zentrales Thema der Bibel. Jesus Christus ist der Friedensstifter in einer friedlosen und von Gott getrennten Menschheit. So viele Friedensbemühungen ohne Gott scheitern. Das zeigt uns die Geschichte einst und heute.

Je mehr man sich engagiert, privat oder im Beruf, um so mehr wird der Friede auf die Probe gestellt. – Schweigen, dem Frieden zu liebe, ist nicht immer die gute Lösung. – Aufbrausen und explodieren, kommt auch nicht gut an. Also ist Weisheit gefragt, sich an Gottes Wort orientieren. Mir ist wichtig, den Mitmenschen in Frieden zu begegnen, mit Respekt und Achtung zu dienen und freundlich zu sein. (Römer 12,18). Ich wünsche  eine friedliche und gesegnete Zeit.

 

Salomea, 7 Jahre, ETG Bern

"Ich mische mich möglichst nicht in Konflikte rein."

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